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 A N A N A S - S A F T 

annanassaft

Die Ananas (Ananas) sind eine Pflanzengattung aus der Familie der Bromeliengewächse (Bromeliaceae).Sie ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen sowie auch an Enzymen (Bromelin oder Bromelain), die die Verdauung fördern, Entzündungen hemmen, den Blutdruck senken und Ablagerungen an den Gefäßinnenwänden abbauen (Ursache für Arteriosklerose) sowie Vitamin E, das als Schutz vor freien Radikalen dient. 

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 N A T U R T R Ü B E R   A P F E L S A F T 

apfelsaft-trueb"One Apple a day keeps the doctor away". Heißt übersetzt soviel wie: "Der tägliche Apfel ersetzt den Arzt". Und dasselbe gilt laut Prof. Hademar Bankhofer auch für den Apfelsaft. Denn er enthält so gut wie alle Vitamine und Mineralstoffe, die der Körper jeden Tag benötigt, um gesund zu bleiben.

Am besten ist der naturtrübe Apfelsaft. Denn er enthält Pektine aus dem Apfel, die z. B. die Verdauung regeln, den Cholesterinspiegel und zu hohen Blutdruck senken und den Darm reinigen.

Sehr gesund ist auch der Inhaltsstoff „Potasche" im Apfelsaft. Das ist eine spezielle Kaliumverbindung, die für einen regelmäßigen Stuhlgang sorgt. Auch wer unter Konzentrationsschwäche leidet, für den ist Apfelsaft das ideale Getränk.

Denn die Spurenelemente Kupfer und Phosphor helfen dem Gehirn wieder effektiver zu arbeiten.


 

 A P F E L  - H O L U N D E R - S A F T  

apfel-holundersaft

 

100% Fruchtgehalt, ohne Zuckerzusatz.
Natürlich gesund. Die Mischung aus Apfeldirektsaft und Holundersaft macht das Getränk so interessant. Das liegt nicht zuletzt an der gehörigen Portion Vitamin C, die in den schwarz-roten Beeren und den erntefrischen Äpfeln steckt. Reich an Fruchtsäuren und ätherischen Ölen wirkt der Holunder oder Holler, wie die Fliederbeere auch genannt wird, zudem schweißtreibend und schleimlösend. Der Apfelsaft ist besonders gut für die Gesundheit, insbesondere bei Herzkreislaufbeschwerden, Übergewicht, Diabetes, Übersäuerung und vielem mehr. Ein wahrer Gesundheits-Saft.

 


 

 A P F E L S A F T  

apfelsaft-klar

 

"One Apple a day keeps the doctor away". Heißt übersetzt soviel wie: "Der tägliche Apfel ersetzt den Arzt". Und dasselbe gilt laut Prof. Hademar Bankhofer auch für den Apfelsaft. Denn er enthält so gut wie alle Vitamine und Mineralstoffe, die der Körper jeden Tag benötigt, um gesund zu bleiben.

Am besten ist der naturtrübe Apfelsaft. Denn er enthält Pektine aus dem Apfel, die z. B. die Verdauung regeln, den Cholesterinspiegel und zu hohen Blutdruck senken und den Darm reinigen.

Sehr gesund ist auch der Inhaltsstoff „Potasche" im Apfelsaft. Das ist eine spezielle Kaliumverbindung, die für einen regelmäßigen Stuhlgang sorgt. Auch wer unter Konzentrationsschwäche leidet, für den ist Apfelsaft das ideale Getränk.

Denn die Spurenelemente Kupfer und Phosphor helfen dem Gehirn wieder effektiver zu arbeiten.


 

 B I O  -  K A R O T T E N S A F T  

bio-karotte

Er ist der wertvollste Lieferant von natürlichem Beta-Carotin unter allen Säften.

TIP: Die Vitamine A und E sind fettlösliche Vitamine. Sie können vom Körper am besten aufgenommen werden, wenn Sie in Ihr Glas Karottensaft z. B. einen Spritzer Olivenöl geben oder zum Saft ein Butterbrot essen.

Allerdings sollten Sie nicht täglich über einen längeren Zeitraum Karottensaft trinken. 2 bis 3 Gläser pro Woche genügen völlig.

Denn zu viel Vitamin A wird in der Leber gespeichert und kann dort zu Leberschäden führen. Auch Schwangere sollten die Dosis von 2 bis 3 Gläsern Karottensaft nicht überschreiten, da zu viel Vitamin A sogar zu einer Missbildung des Fötus führen kann.


 

 B I R N E N S A F T 

birnensaftFür ein gut funktionierendes Gehirn sorgt Birnensaft, denn er enthält viel Kupfer und Zink.

Außerdem macht Birnensaft fröhlich, denn er enthält Folsäure und die sorgt für die ver-mehrte Bildung von körpereigenen Glückshormonen.

Desweiteren schützt ein Glas Saft den Körper vor den negativen Einflüssen von Konservierungsstoffen in Lebensmitteln. Das eingebundene Kalium sorgt dafür, das diese Stoffe schneller über die Verdauung wieder ausgeschieden werden.

Die enthaltenen Pektine machen den Birnensaft zwar für so manchen Gaumen unangenehm dickflüssig und körnig, aber sie sorgen auch gleichzeitig für eine geregelte Verdauung.


 

 G E M Ü S E S A F T 

gemuesesaftIn diesem Saft steckt die ganze Vitamin- und Mineralstoffkraft eines bunten Gemüsetellers und im Schnitt nur halb so viele Kalorien wie in Fruchtsäften. Denn im Saft aus Gemüse steckt so gut wie kein natürlicher Zucker.

Weiterhin wirkt er auf den Körper beruhigend „basisch".

Zu viel Säure aus ungesunder Ernährung, wie z. B. Zucker und Fleisch, aber auch zu viel Stress, machen den Körper „sauer" und damit krank.

Durch einen zu hohen Säuregehalt im Körper wird nämlich das Zwischenzellgewebe quasi verstopft und die Anlieferung von Vitaminen und Mineralstoffen funktioniert nicht mehr.

Dem wirkt der Gemüsesaft entgegen und macht ihn wieder basisch – Gemüsesaft behebt also Ernährungs- und negative Lebensfehler. Deshalb sind Gemüsesäfte nicht nur ideal für eine schlanke Linie, sondern auch ideal für Kinder, da sie kein Karies verursachen.

TIPP: Gemüsesaft schmeckt so richtig lecker, wenn Sie ihn mit etwas Pfeffer und Salz verfeinern. Wer den Geschmack von Gemüsesäften generell nicht mag, kann ihn auch mit Orangensaft mischen. Optimal ist ein Glas täglich, am besten zum Frühstück oder Abendessen.


 

 G R A N A T A P F E L S A F T  

granatapfelsaft

Der Granatapfel, altdeutsch auch als Paradiesapfel bekannt, ist eine der ältesten Kultur- und Heilfrüchte der Menschheit. Der aromatische Saft des Granatapfels gilt schon seit dem Alten Testament als das Lebenselixier und als Symbol der Unsterblichkeit und Sinnlichkeit. Heute belegen mehr als 250 wissenschaftliche Studien die gesundheitsfördernde Wirkung.

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 G R A P E F R U I T S A F T 

grapefrutsaftDer Saft aus der Grapefruit ist der ideale Schlankheitstrunk. Er enthält nämlich sehr viel Vitamin C, was die Fettverbrennung im Körper ankurbelt. Zum anderen stecken in der Grapefruit aber auch sehr viele Bitterstoffe. Die sorgen dafür, dass das Fett, was mit der Nahrung aufgenommen wird, gar nicht erst in Fettpölsterchen angelegt wird, sondern unverdaut vom Körper ausgeschieden wird.Vor allem die Oxalsäure macht die Grapefruit so bitter. Dieser Stoff reinigt jedoch den Darm und hilft ihm, gesunde Darmbakterien aufzubauen.

ACHTUNG ! Wenn Sie zu Nierensteinen speziell Kalziumoxal-steinen neigen, sollten Sie auf Grapefruitsaft jedoch besser verzichten. Denn diese Frucht würde hier die Bildung neuer Nierensteine fördern.


 

 H O L U N D E R S A F T
 schwarz, stark und schweißtreibend

holundersaftDer Liebe der Deutschen zu Naturheil-mitteln entgeht kaum ein Kraut – und schon gar nicht, wenn es um die Be-kämpfung von Erkältungen geht. Am Holunder ist die Liebe der Deutschen zur Pflanzenmedizin bisher weitgehend vorbeigegangen, und das, obwohl der schwarze Saft von Sambuccus Nigra eine wahre Wirkstoffbombe ist.

Holunderbeeren sind reich an Vitamin C, B und A. Vitamin C stärkt das Immunsystem und ist für den Stoffwechsel sehr wichtig. Die Beeren besitzen viel Kalium, Kalzium und Phosphor.

So stellt der Ernährungswissenschaftler und Buchautor Friedrich Bohlmann fest: "Die moderne Wissenschaft gibt den alten Lehrbüchern recht, man hat festgestellt, dass der Holunder Stoffe enthält, die Grippeviren davon abhalten in die Zellen einzudringen. Samkol ist solch ein Inhaltsstoff bei welchem man festgestellt hat: Damit kann man der Grippe vorbeugen und auch in Grippezeiten den Krankheitsverlauf abschwächen bzw. diese verkürzen.


 

 O R A N G E N S A F T 

orangensaftDer Saft aus dieser Zitrusfrucht ist ein so genannter „Kaltmacher“. Das heißt: Er erfrischt und kühlt uns gerade an heißen Sommertagen oder nach körperlichen Anstrengungen. Sein wichtigster Inhaltsstoff ist die Riesenmenge an Vitamin C.

Damit beugt ein Glas Orangensaft nicht nur Erkältungskrankheiten vor, es ist auch ein tolles Getränk gerade im Frühjahr. Dazu kommt: Das enthaltene Vitamin C beschleunigt während einer Diät z. B. das Abnehmen und macht die Haut wieder glatt und elastisch.

Verantwortlich dafür ist der Stoff Collagen – und damit der Körper ihn produzieren kann, benötigt er Vitamin C.

Wer unter Stress leidet, bei dem sollte das Glas Orangensaft am Morgen nicht fehlen. Denn schon in 15 Minuten Stress oder Ärger verbraucht der Körper 300 mg Vitamin C. Und dieser Saft füllt die Speicher wieder auf.


 

 R O T E - B E E T E - S A F T 

rotebeetesaftDas wertvollste am Rote-Beete-Saft ist der rote Farbstoff „Betanin".

Er umschließt krankheitserregende Bakterien und Viren im Körper, macht sie so inaktiv. Dadurch werden Sie ohne Schaden im Körper anzurichten über die Verdauung ausgeschieden.

Außerdem stärkt der enthaltene Eiweißbaustein Betanin die Leber, hilft dem Körper besser zu entgiften und baut Fettpolster ab. Täglich 1/3 Liter Rote Beete-Saft ist daher ideal zum Entschlacken, Fasten oder Abnehmen.

 

 


 

 

 R O T E R   T R A U B E N S A F T 

rotertraubensaftDieser Saft ist sehr gesund, aber extrem kalorienreich wegen seines hohen Gehalts an natürlichem Fruchtzucker. In einem Glas Traubensaft befinden sich ca. 140 kcal. Daher kann dieser Saft sehr sparsam eingesetzt werden. Am gesündesten ist der rote Traubensaft. In diesem befinden sich jede Menge B-Vitamine. Diese sorgen für starke Nerven, kurbeln die Gehirnaktivität an und bekämpfen Müdigkeitsgefühle.

Gerade im Roten Traubensaft sind auch vier der wichtigsten Polyphenole (sekundäre Pflanzenstoffe) enthalten.


 

 S A U E R K R A U T S A F T 

sauerkrautnektarSauerkrautsaft ist generell gut für den Magen. Die Milchsäurebakterien bringen nämlich die Verdauung in Schwung und sorgen für den Aufbau einer gesunden Darmflora.

Zudem enthält Sauerkrautsaft sehr viel Vitamin C, was die Immunabwehr stärkt und beim Abnehmen hilft.

TIP: Ein Glas Sauerkrautsaft pro Tag ist ideal. Wer den Geschmack nicht mag, kann diesen Saft mit Zitrusfrüchten wie z. B. Orange oder Grapefruit mischen. Das verfeinert den Geschmack.


 

 T O M A T E N S A F T 

tomatensaftTomatensaft sollten Sie nie zu kalt oder mit Eiswürfeln trinken.

Denn, nur wenn der Saft nicht zu kalt ist, kann das Lycopin vom Körper überhaupt aufgenommen werden.

TIPP: Richtig lecker schmeckt der Tomatensaft übrigens, wenn Sie ihn mit etwas Salz (am besten jodiertes Fluorsalz), etwas Pfeffer und etwas frischer Petersilie würzen.

 

 


 

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