Gesundheitssäfte
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B I O - K A R O T T E N S A F T
Er ist der wertvollste Lieferant von natürlichem Beta-Carotin unter allen Säften. TIP: Die Vitamine A und E sind fettlösliche Vitamine. Sie können vom Körper am besten aufgenommen werden, wenn Sie in Ihr Glas Karottensaft z. B. einen Spritzer Olivenöl geben oder zum Saft ein Butterbrot essen. Allerdings sollten Sie nicht täglich über einen längeren Zeitraum Karottensaft trinken. 2 bis 3 Gläser pro Woche genügen völlig. Denn zu viel Vitamin A wird in der Leber gespeichert und kann dort zu Leberschäden führen. Auch Schwangere sollten die Dosis von 2 bis 3 Gläsern Karottensaft nicht überschreiten, da zu viel Vitamin A sogar zu einer Missbildung des Fötus führen kann. |
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Der Saft aus der Grapefruit ist der ideale Schlankheitstrunk. Er enthält nämlich sehr viel Vitamin C, was die Fettverbrennung im Körper ankurbelt. Zum anderen stecken in der Grapefruit aber auch sehr viele Bitterstoffe. Die sorgen dafür, dass das Fett, was mit der Nahrung aufgenommen wird, gar nicht erst in Fettpölsterchen angelegt wird, sondern unverdaut vom Körper ausgeschieden wird.Vor allem die Oxalsäure macht die Grapefruit so bitter. Dieser Stoff reinigt jedoch den Darm und hilft ihm, gesunde Darmbakterien aufzubauen.
Der Liebe der Deutschen zu Naturheil-mitteln entgeht kaum ein Kraut – und schon gar nicht, wenn es um die Be-kämpfung von Erkältungen geht. Am Holunder ist die Liebe der Deutschen zur Pflanzenmedizin bisher weitgehend vorbeigegangen, und das, obwohl der schwarze Saft von Sambuccus Nigra eine wahre Wirkstoffbombe ist.
Der Saft aus dieser Frucht ist ein kleines Naturwunder. Denn er enthält 10-mal so viel Vitamin C als Orangen-saft. 100 g reiner Sanddornsaft enthalten 700 mg Vitamin C.
Sauerkrautsaft ist generell gut für den Magen. Die Milchsäurebakterien bringen nämlich die Verdauung in Schwung und sorgen für den Aufbau einer gesunden Darmflora.